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Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Nürnberg

Heute ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Wir fragen zunächst mal: woher kommt dieser Tag und was will er erreichen? Und auf welche Barrieren stoßen Menschen mit Behinderung ständig in ihrem Alltag?

Heute ist der 5. Mai; und das ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Bundesweit finden dazu Aktionen statt. 30 Jahre und nur ein bisschen weiter? Fragen die Organisator*innen des Protestags. Denn vor 30 Jahren trat die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Kraft, und mit ihr neue Gesetze und Richtlinien. Doch es gibt noch viel zu tun. Zum Beispiel bei der Barrierefreiheit. An der es noch oft hakt, in vielen Bereichen. Und so ist das Motto dieses Jahr beim Protesttag auch: „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!“  Darüber hat Heike Demmel mit Roland Weber gesprochen. Er ist Beisitzer im Vorstand des Behindertenrats Nürnberg, und er ist auch Delegierter der Stadt Nürnberg für den mittelfränkischen Behindertenrat. Zusammen mit einem ganzen Team voll toller Zusammenarbeit organisiert er auch den UN-Zug am Samstag durch Nürnberg.

 
AutorIn: heike demmel, | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 13:30 Minuten

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Zusammen auf die Straße für die Rechte von Menschen mit Behinderung heißt es also am Samstag ab 10 Uhr an der Lorenzkirche. Mehr Informationen gibts auf der Webseite des Behindertenrat https://www.nuernberg.de/internet/behindertenrat/

Gesucht werden übrigens noch Helfer*innen. Wer an dem Tag ein bisschen unterstützen will, soll am Samstag ab 8 Uhr zum Jakobsplatz kommen und dort nach Kai Scharf fragen.

 

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