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medico international fordert von der Bundesregierung humanitäre Hilfe für Flüchtlinge aus Afrin

medico international fordert von der Bundesregierung humanitäre Hilfe für Flüchtlinge aus Afrin in Nordsyrien

Hunderttausende Menschen, die vor den türkischen und islamistischen Invasionstruppen aus Afrin fliehen mußten, leben seit der Evakuierung aus der Stadt und Dörfern unter gesundheitswidrigen Umständen in der Region Sehba.

Ein Teil der Geflüchteten ist in zwei selbstverwalteten Camps untergekommen. Die Versorgung der Flüchtlinge mit medizinischer Hilfe, mit Lebensmitteln und Trinkwasser ist schwierig und es ist fraglich, wie lange die lokalen Verwaltungen und die solidarische Bevölkerung die Unterstützung aufrechterhalten können.

Medico international arbeitet schon lange mit Partnerorganisationen in den kurdischen Gebieten Syriens ( Rojava ) zusammen. Anita Starosta von medico war in Nordsyrien unterwegs und berichtet von ihren Erfahrungen:

 
AutorIn: Ralf Justus | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 6:41 Minuten

 

Deutschland ist durch seine militärische Unterstützung der Türkei Kriegspartei, medico international richtet nun ganz konkrete Forderungen an die Bundesegierung:

 
AutorIn: Ralf Justus | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 2:48 Minuten

 

Medico international ruft zu Spenden für die Nothilfe in Afrin auf. Alles weitere und die Kontonummer des Spendenkontos findet ihr auf www.medico.de

 

 

 

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