Stoffwechsel

All das Schöne am Gostner Hoftheater

Um eine Liste mit „all dem Schönen“ geht es in der gleichnamigen Produktion des Gostner Hoftheaters. Wir haben uns darüber mit Regisseurin Anna Franziska Huber unterhalten.  

Eiscreme. Wasserschlachten. Abends länger aufbleiben als sonst und noch mit fernsehen dürfen.

Es gibt eine Menge schöner Dinge im Leben. Und wenn die Traurigkeit kommt, ist es gut, ein bisschen Munition zu haben, um dagegen zu halten. Das weiß auch der Protagonist des Stückes „All das Schöne“. Als er sieben Jahre alt ist, versucht seine schwer depressive Mutter zum ersten Mal sich das Leben zu nehmen. Er beginnt eine Liste zu schreiben mit all den kleinen Wundern des Lebens, die seine Mutter immer wieder daran erinnern soll, warum es sich zu leben lohnt. Eine Liste, die ihn sein ganzes Leben hindurch begleitet.

Mit „All das Schöne“ nimmt sich das Gostner Hoftheater keiner leichten Kost an, die dafür aber verspricht, umso intensiver und berührender zu werden.

Bernadette Rauscher hat sich mit der Regisseurin Anna Franziska Huber getroffen und mit ihr über ihre erste Regiearbeit am Gostner Hoftheater gesprochen. Zunächst bat sie, sich uns kurz vorzustellen.

 
AutorIn: Bernadette Rauscher | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 9:18 Minuten

All das Schöne“ läuft am Freitag, den 30. Juni und am Samstag, den 1. Juli im Loft des Gostner Hoftheaters, jeweils um 20.30 Uhr. Restkarten sind noch an der Abendkasse zu ergattern. Für mehr Informationen könnt ihr die Website des Gostner Hoftheaters besuchen unter „ www.gostner.de

 

Dein Kommentar

Email:
BesucherInnen-Kommentare