Stoffwechsel
Tagesaktuelles Magazin für Politik, Lokales und Kultur. Hintergründig und ausführlich informieren wir über die Geschehnisse vor unserer Haustüre und in der weiten Welt und über die Themen jenseits der Gazetten.
Jeden Wochentag von 16 bis 18 Uhr.
Einzug von Nazis in den Nürnberger Stadtrat sorgt für Protest
2008-05-02
Am 2. Mai tagte im nürnberger Rathaus zum ersten Mal der im März neu gewählte Stadtrat. Ebenfalls dort einziehen sollten heute zwei Kandidaten der "Bürgerinitiative Ausländerstopp", einer Tarnliste der faschistischen NPD. Dagegen gab es Protest. Zum Radiobeitrag
1. Mai: Fazit des „Nürnberger Bündnis gegen den NPD-Aufmarsch“
2008-05-01
Auf ca. 1500-2000 TeilnehmerInnen schätzt Radio Z (trotz anderslautender Berichte) die gemeinsame Kundgebung von offizieller Gewerkschaftsebene und Stadt gegen den Aufmarsch von 1500 Rechten. 6-7000 NürnbergerInnen, darunter viele GewerkschafterInnen, stellten sich der NPD an deren Demonstrationsroute direkt entgegen. Eine der Protestaktionen wurde vom „Nürnberger Bündnis
gegen den NPD-Aufmarsch“ organisiert.
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1. Mai: Fazit der "Organisierten Autonomie"
2008-05-01
Trotz zahlreicher Festnahmen und verletzter Demonstranten sehen die OrganisatorInnen die linke Mai-Demonstration mit über 4000 TeilnehmerInnen als Erfolg. Ein Interview mit einem Vertreter der "Organisierten Autonomie".
Zum Radiobeitrag1. Mai: Polizei stürmt Lautsprecherwagen und kappt Kabel
2008-05-01
Dir "revolutionären 1. Mai Demo" war die größte Protestveranstaltung
des Tages gegen den bundesweiten Aufmarsch von Neonazis. Die 4000
vorwiegend jugendliche TeilnehmerInnen unternahmen den Versuch die
Route der Rechten zu blockieren. Ein Vor-Ort-Bericht erreichte uns um
14 Uhr.
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Was will die NPD am 1. Mai in Nürnberg?
2008-04-30
Am 1. Mai findet in Nürnberg einer der beiden bundesweiten Aufmärsche
der NPD statt. Viel Aufsehens gibt es darum bei der Stadt, der
Lokalpresse und natürlich bei Antifaschisten. Während die Diskussionen
darum gehen, ob der Aufmarsch besser blockiert oder ignoriert werden
soll, findet eine Frage kaum Erwähnung: Worum geht es den Faschisten da eigentlich?
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Autonome fordern Widerstand gegen den NPD-Aufmarsch
2008-04-29
Wo man die Nazis ignoriert machen sie sich breit
Eine bundesweite Demonstration der rechtsradikalen NPD soll am 1. Mai in Nürnberg stattfinden. Drei verschiedene Bündnisse rufen zum Protest auf. Unter anderem auch Autonome, die über die Aufforderung des bürgerlichen Spektrums an die NürnbergerInnen verärgert sind, die Rechten zu ignorieren und ihre Rolläden herunterzulassen. Zum RadiobeitragNaziaufmarsch am 1. Mai in Nürnberg verhindern
2008-04-29
Der 1. Mai ist längst nicht mehr nur ein Feiertag der linken Arbeiterbewegung. Nein, seit Jahren versuchen RechtsextremistInnen diesen Tag für sich zu instrumentalisieren. Dieses Jahr, 2008, mobilisiert die NPD zur bundesweiten Demonstration nach Nürnberg. Dagegen gibts vielfältige Proteste. "Wir stellen uns den Nazis in den Weg!", sagt das "Nürnberger Bündnis gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai 2008".
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Im Namen der Gerechtigkeit gegen Zumwinkel und Co.
2008-04-23
Der Ruf der Deutschen Wirtschaftselite ist schlecht wie nie. Allerorts wird über gierige Manager geschimpft, die den Hals nicht voll kriegen und ihre Millionen auch noch im Ausland versteuern - und denen soziale Gerechtigkeit ein Fremdwort ist. Ihre (auch linken) Kritiker dagegen führen diesen hohen Wert gegen sie ins Feld. Doch der Ruf nach Gerechtigkeit birgt immer das Vertrauen in die herrschende Ordnung, meint Dr. Peter Decker von der Zeitschrift
GegenStandpunkt. Mit ihm sprach Holger Zweifeld für den Stoffwechsel.
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3. Polnische Filmwoche in Nürnberg
2008-04-16
Die 3. Polnische Filmwoche findet statt: vom 20. bis zum 26. April, organisiert vom Krakauer Haus.Zum Radiobeitrag
"Bilderlast. Franken im Nationalsozialismus"
2008-04-15
Berge von Fotos der NS-Propaganda, von Deportationen und vom Krieg. Eine Sonderausstellung des Nürnberger Dokuzentrums mit ungewöhnlicher Konzeption.
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Tibet: Emotionale EU-Reaktion?
2008-04-14
Der EU-Abgeordnete
Tobias Pflüger stimmte als einer der wenigen Abgeordneten gegen eine Resolution, die von China fordert, Verhandlungen mit dem Dalai Lama aufzunehmen. Mangelnde Sachlichkeit, so kritisiert er am Umgang mit dem Thema Tibet.
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